Turn- und Sportgemeinschaft Harsewinkel 1925 e.V.

Turn- und Sportgemeinschaft Harsewinkel 1925 e.V.

Anmeldung



Wer ist online?

Wir haben 14 Gäste online

Statistiken

Benutzer : 85
Beiträge : 347
Weblinks : 13
Seitenaufrufe : 105184

TSG Schlagzeilen

Das Sportkurs-Programm für das 2. Halbjahr 2010 ist online. Hier finden Sie alle Kurse, von "Allround Fitness" bis "Rücken Fit". Und damit es mit den guten Vorsätzen gleich richtig los geht ist hier auch die online Anmeldung möglich.
Sport ab 50: Aktiv gegen Kräftenachlass ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karl-Heinz Wittenbrink   
Samstag, den 17. Oktober 2009 um 20:21 Uhr

Sport-im-Alter1k

Wissenschaftlich ist es unbestritten, dass sportliche Aktivitäten den Alterungsprozess verlangsamen können – egal, in welchem Alter Sie damit beginnen. In vielen Fällen kann der Kräftenachlass sogar wieder rückgängig gemacht werden.

  • • Körperliche Aktivität beugt den typischen Zivilisationskrankheiten vor, die ihn vielen Fällen auch auf Bewegungsmangel zurückgehen. Dazu gehören neben Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Übergewicht und Herzrhythmusstörungen. Bei bestehenden Beschwerden kann Sport außerdem dazu beitragen, (schneller) wieder gesund zu werden.
  • • Altersgemäß betriebener Sport aktiviert das Herz-Kreislaufsystem. Ein gestärktes Herz kann ökonomischer arbeiten, was auch dem Stoffwechsel des Körpers zu Gute kommt.
  • • Gymnastik und leichtes Krafttraining erhöhen den Mineralgehalt der Knochen. Das schiebt der Osteoporose ein Riegel vor. Außerdem wird der Halte- und Bewegungsapparat als Ganzes stabilisiert.
  • • Regelmäßiges Training erhöht und erhält die Fähigkeit zur Koordination auch komplizierter Bewegungsabläufe. Das gilt auch für die allgemeine Reaktionsfähigkeit – ein Effekt, der Unfällen vorbeugt.
  • • Sport mit Lust betrieben tut auch der Seele gut. Bei Aktivitäten, die den Herzschlag beschleunigen, werden nachweislich mehr „Glückshormone“ (Endorphine) im Gehirn ausgeschüttet.
  • • Nicht zuletzt sind körperlich aktive Menschen auch geistig oft beweglicher und leistungsfähiger als nichtaktive „Stubenhocker“.

Den stärksten gesundheitsfördernden Effekt haben moderates Ausdauertraining und leichtes, gezieltes Krafttraining. Je mehr Wettkampf im Spiel ist, desto größer ist die Gefahr, dass sich die positiven Seiten des Sports ins Gegenteil verkehren. Das heißt natürlich nicht, dass man ab 50 komplett auf Wettkampf verzichten sollte. Aber achten Sie darauf, sich nur mit Gleichaltrigen zu messen. Höchstleistungen überlassen Sie lieber dem 'jungen Gemüse'.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. Oktober 2009 um 20:35 Uhr
 
 
Joomla 1.5 Templates by Joomlashack