weibl. B gewinnt Pokalhalbfinale

Am Mittwoch fand schon um 18:00 Uhr das Pokalhalbinale gegen Hörste statt. Das erste logistische Problem war es, alle Spielerinnen pünktlich ins westfälische Halle zu bringen, denn der schulische Ganztag geht bei einigen bis 17:30 Uhr.
Aus diesem Grund konnte Alina nicht mit. Melanie durfte um halb fünf ihren Ausbildungsvertrag unterschreiben, hatte aber anschließend ein Gespräch. Doch ihre Mutter brachte sie 10 Minuten vor Anpfiff in die Maschhalle. Zu allem Überfluss hatte sich Lydia noch krank gemeldet und Fisch konnte nicht mit spielen, da sie noch an einer Rippenprellung vom Wiedenbrückspiel litt.
Miri wurde vom Trainer aus Gütersloh abgeholt und Karo nahm den Zug nach Halle. So trudelten alle nun nach und nach ein.

Nun zum Spiel. Vielleicht lag es an der warmen Halle oder der Anblick des Trainers hat irritiert, denn Guido kam ja direkt von der Schule mit dem kleinen Umweg über Gütersloh nach Halle. Er trug anstatt einer Trainingshose eine Jeans.

Wir kamen gar nicht ins Spiel. Standhandball wurde in der ersten Halbzeit ganz groß geschrieben. Keine Spielerin kam an ihre Normalform. Beim Torabschluss wurde in der ersten Halbzeit die meiste Zeit eher Hase und Jäger gespielt. Wir waren die Jäger und der Torwart der Hase. Trotzdem reichte es zu einer 11:13 Führung.

Nach einer kurzen Ansprache in der Kabine wurde das Spiel in der zweiten Halbzeit besser.Marina hielt uns im Spiel, denn der Angriff setzte sich nun besser durch. Doch anstatt den Ball ins Tor zu werfen, spielten wir nun Pfostenball. Es war zum Haare raufen. Nach 6 Minuten legten wir dann aber auf einmal los und konnten uns Tor um Tor absetzen. 6 Minuten vor Schluss wollten wir dann aber wieder Pfostenball spielen, so dass wir am Ende 16:23 gewonnen haben.