Handball-Landesligist TSG Harsewinkel hat einen personellen Rückschlag zu verkraften: Rückraumspieler Alexander Sake verlässt Harsewinkel aus beruflichen Gründen und wird ab sofort seinen Lebensmittelpunkt in Berlin haben.
Der 23-Jährige, der insbesondere bei den weilblichen TSG-Fans zum Publikumsliebling avancierte, nimmt ein Angebot der Firma Siemens wahr. "Alex wird uns als Spieler und als Mensch fehlen. Sein Weggang ist auch für den ganzen Verein ein schwerer Verlust, weil er immer ein Herz für die Jugend hatte", sagt TSG-Vereinsvorsitzender Burkhard Schlee-Borren. Sportlich werden den Zuschauern vom "Hochgeschwindigkeitsspieler" gerade sein extrem schneller "Wackler" und seine vielen Tempogegenstöße in Erinnerung bleiben.
"Wir hoffen, dass sich Alex` berufliche und auch sportliche Ziele erfüllen. Allerdings freuen wir uns auch auf ein baldiges Wiedersehen in Harsewinkel", gibt Schlee-Borren dem langjährigen TSGer die besten Wünsche mit auf den Weg in die Hauptstadt.
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