Premiere der Toppmöllers Sisters in der Oberliga

Am sonntäglichen Frauenwochenende, durfte auch die weibl. Oberliga-Mannschaft, eingebettet zwischen der 3. Damen und 2. Damen, ihr sportliches Können zeigen.

Ohne Torfrau Miri (erholt sich noch von den Strapazen eines Unfalls) und Lydia (Außenband) aber mit Marinas Schwester Nadine Toppmöller aus der B-Jugend traten wir gegen die HSG Quelle/Ummeln an. Wir hatten noch etwas gut zu machen, denn das Hinspiel war eine spielerische Katastrophe. Doch nun zum Spiel.

Die Abwehrreihen dominierten die Anfangsphase. Erst nach knapp 5 Minuten fiel das erste Tor. Doch leider nicht für uns. Doch im Gegenzug setzte Fische den 7m souverän und das Torewerfen konnte beginnen. Aber so kam es nicht. Wir scheiterten von Außen immer wieder an der Gästetorfrau, die keinen Platz für den Ball freigab, damit dieser dem Weg ins Tor finden konnte. Doch auch Marina parierte einige gute Bälle, die den Weg an unserer Abwehr vorbei fanden. Sophia, Ines, Ronja und Sandy haben im Innenblock eine gute Arbet verrichtet.
Aber als die Schiris zur Halbzeit pfiffen stand es leider 10:11.

Egal, nur eiin Tor. Das schaffen wir. Christoph blieb extra länger, da er wie die Mannscahft an den Sieg glaubte. Anschließend durfte er alleine den weiten Weg nach Lengerich oder so antreten.

Wir fingen gut an und gingen sogar mit 14:13 in Führung. Doch die nächsten Würfe prallten dann von der Wand im Tor ab, so dass die Bielefelderinnen die Führung auf 19:23 ausbauen konnten. Wir fingen uns wieder und kamen noch einmal ran auf 23:25. Auszeit und noch 2 Minuten zu spielen. Wir haben den Ball und erhalten einen 7m. Fisch setzt an und trifft eiskalt unten in die Ecke. 24:25. WIr spielen nun eine Manndeckung, die sehr gut arbeitet. Ein Pass der Gäste landet im Aus. Wir im Spielaufbau, doch leider spielt Fisch den Gegner an und die nehmen das Geschenk an. 24:26. Wir müssen schnell abschließen. Wir bereiten die Aktion gut vor, doch Clara wirft knapp am oberen Winkel vorbei. In der Manndeckung wird geschlafen und die Bielefelderinnen netzen zum 24:27 Endstand ein.

Fazit: Unsere Mädels haben gut gespielt, doch leider fehlte uns am Ende das letzte Quäntchen Glück. Unsere Außen haben alles versucht und haben keine Lösung gefunden. Selbst die umgesetzten Tipps der Trainer fanden keine Wirkung. Leider konnte Nadine ihr Können nicht unter Beweis stellen, da ihre Schwester eine sehr gute Leistung bot. Nächstes Mal hälst du Nadine den Siebener.