Sportpolitik und die Handballabteilung - Neubau einer Doppelsporthalle in Harsewinkel

Die Hallendiskussion war ja in den letzten sechs bis sieben Jahren ein Dauerbrenner. Vereinsseitig war immer von allen Vereinen klar, dass eine neue Halle nur dann nach Marienfeld kommt, wenn die Schulen keinen Bedarf anmelden. Zur Überraschung vieler kam es dann auch so, dass die Schulen ihr Wort nicht erhoben - nur zur allerletzten und entscheidenden Sitzung meldetete sich dann eine Schule ... . Jedoch ist es so, dass an den weiterführneden Schulen viele Sportarten gar nicht mehr gelehrt werden können. Die alte Halle des Gymnasiums ist nur noch beschränkt benutzbar. Schon recht früh kam die Idee auf, auch in Harsewinkel eine neue Halle zu bauen. Nachdem der Druck der Schule(n) stärker wurde, hat nun die Politik sich fast einmütig dafür enschieden in Harsewinkel tätig zu werden.

Die Grundidee ist recht einfach - die vollkommen überaltete Halle abreissen und eine neue bauen. Die neue Halle orientiert sich stark an der Halle im Ortsteil Marienfeld - bloss, dass die Vereinsversammlungsräume nicht dabei sein werden.

In diesem Jahr sind Planungskosten und für das Jahr 2014 die Baukosten als Mittel bereitgestellt. Die von der Politik beschlossene Variante (5) ist aus meiner persönlichen Sicht auch die beste. Für interessierte Leser die verschiedenen Planungsvarianten anbei. Ach ja, es geht um die Halle am Gymnasium .....